Mittwoch, 21. Dezember 2011

Voll lustig : Jedenfalls findet das Frau Wulff auch gestern so(...)

Bedauerlich aber doch auch inakzeptabel (offenbar ganz weit weg von der Wirklichkeit)! - Gestern hatten zehn Prominente - Publizisten, ein Filmregisseur ,ein Sozialpsychologe,- zu einer Veranstaltung geladen.Dem kurzen Beitrag war weiter zu entnehmen,dass diese zehn Prominente jeweils 10 Minuten Redezeit hatten um gesellschaftsrelevante Themen anzuschneiden.Die 10 Minuten Redezeit konnten auch kaum mehr Raum bieten,als gesellschaftsrelevante Themen nur knapp anzuschneiden. - Dabei wurden diese redegewandten Prominenten als Intellektuelle bezeichnet.Was aber genau sind Intellektuelle ??? - Der Umgang mit der Begrifflichkeit -berühmt- hat doch dazu geführt,dass schon z.B. junge Menschen als berühmt geführt werden,die bei irgendeinem Casting auftauchen und dabei in Bildern festgehalten werden,welche anschließend veröffentlicht werden. - Als Intellektuelle gehandelte Mitmenschen müssen doch auch in der Lage sein,besonders gravierende gesellschaftliche Ungerechtigkeiten eben mit der Zeit beim Namen zu nennen !!! - Davon war gestern auch was zu vernehmen. - Der gestern verstorbene renomierte Psychotherapeut, Friendens- aktivist(Initiator) und Buchautor,Eberhart Richter,war ein Intellektueller. Aber mit 87 Jahren mit doch mehr ungeordneter(Kriegserfahrungen) Lebenserfahrung. - Ähnliche Kriegserfahrung: bis vor 1 1/2 Jahren gewissermaßen ein Leben in ständigem Kriegszustand.Beinah jeder Schritt wurde bei beinah vollem Bewußtsein vernommen.Was unweigerlich beinah ein Leben am Rande der Erschöpfung bedeuten muss - das Fatale: im Erschöpfungszustand können Menschen kaum in der Lage sein,die Hintergründe eigener Leiden zu hinterfragen. - Da hätten mir eigentlich nur im übertragenen Sinne Intellektuelle helfen können.Eberhart Richter hätte so ein Intellektueller sein können.Mit herzlichen Grüßen Thomas Karnasch

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen